Alte chinesische Medizin

Ruth Kramer hat viele Jahre Alte Chinesische Medizin (ACM) erlernt:

  • Ernährungslehre und Kochen
  • Kräuter- oder Phytotherapie
  • Bewegungslehre mit Taijiquan und Qigong
  • Akupressur mit Tui Na
  • Energielehre

Ernährungslehre: Impressionen des Essens in Südchina

In der Alten Chinesischen Medizin (ACM) kommt der Ernährung eine zentrale Bedeutung zu. Dabei beeinflusst das Klima und die Gegend die Produktion und die Auswahl der Nahrung. Das Essen sollte an die Jahreszeiten angepasst werden. Bei uns sollte das Essen eher wärmen, besonders in der kalten Jahreszeit. 

 


Chinesische Kräuter- oder Phytotherapie

Viele Gerichte können mit Kräutern zubereitet werden, um vorbeugend zu wirken oder Beschwerden zu reduzieren. Eine Ergänzung sind Dekokte aus gekochten Kräutern, die über den Tag verteilt eingenommen werden. Diese müssen gekocht und 3 Mal täglich eingenommen werden, das ist recht zeitaufwendig.

Alternativ zu den Kräutern gibt es Trockenextrakte, Granulate aus Kräutern sowie Flüßigextrakte. Eine weitere Form ist die Herstellung von Spargyric aus Kräutern. Das erleichtert die Zubereitung, gerade für Berufstätige.


Taijiquan und Qigong

Ausbildung in Taijiquan

  • Langsame Form
  • Schnelle Form
  • Schwert Form
  • Säbel Form
  • Lanze

Ausbildung in Qigong

  • Ba Gua, 5 Elemente
  • Tuishou

Eindrücke Zhu Hai, VRC

 Die Bilder dieser Website von China sind entstanden in einem Kloster mit verschiedenen Tempeln und einem Dorf in der Nähe von Zhu Hai, VRC.