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Effectiveness of Manual Therapy, Customised Foot Orthoses and Combined Therapy in the Management of Plantar Fasciitis - A RCT

Dr. med. Casper Grim, Ruth Kramer M.A., Dr. med. Martin Engelhardt, Dr. med. Swen Malte John, Dr. med. Thilo Hotfiel und Dr. med. Matthias Wilhelm Hoppe

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Effectiveness of Manual Therapy, Customised Foot Orthoses and Combined Therapy in the Management of Plantar Fasciitis - A RCT
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Artikel in sports - Mdpi. 2019 May 28;7(6): https://doi.org/10.3390/sports7060128

Übersetzung Englisch -Deutsch (Ruth Kramer)

Effektivität von Manualtherapie, individuellen Einlagen und kombinierter Therapie in der Behandlung der Plantarfasziitis - eine RCT

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Effektivität von Manualtherapie, individ
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Zusammenfassung

Hintergrund: Plantarfasziitis (PF) ist eine der häufigsten Ursachen für plantare Fersenschmerzen.

Ziel: Bewertung der Wirksamkeit von drei verschiedenen Behandlungsansätzen bei der Behandlung von PF. Methoden: Dreiundsechzig Patienten (44 Frauen, 19 Männer; 48,4 ± 9,8 Jahre) wurden randomisiert in eine der Gruppen Manuelle Therapie (MT), maßgefertigte Fußorthesen (FO) und kombinierte Therapie (kombiniert) eingeteilt. Die primären Ergebnisse von Schmerz und Funktion wurden unter Verwendung der American Orthopaedic Foot and Ankle Society-Ankle Hindfoot Scale (AOFAS-AHS) und der Patient Reported Outcome Measure (PROM) Fuß Schmerz and Funktion Skala (FSFS) bewertet. Die Daten wurden zu Studienbeginn (T0) und bei Follow-up-Sessions nach 1 Monat, 2 Monaten und 3 Monaten (T1 - T3) ausgewertet.

Ergebnisse: Alle drei Behandlungen zeigten statistisch signifikante (p <0,01) Verbesserungen in beiden Bewertungs-Skalen von T0 bis T3. Die MT Gruppe zeigte jedoch größere Verbesserungen als beide anderen Gruppen auf (p <0,01).

Schlussfolgerung: Manuelle Therapie, maßgefertigte Fußorthesen und die kombinierte Behandlung bei PF reduzierten die Schmerzen und die Funktionen, die größten Verbesserungen wies jedoch die Manuelle Therapie allein ausgeführt auf.

Schlüsselwörter: Plantarfasziitis; Fersenschmerzen; Manuelle Therapie; Gelenkmobilisation; maßgefertigte Fußorthesen; Einlagen; Rückenschmerzen

Masterarbeit

M.A. Sport und Lebensstil, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 2016

Effektivität von Physiotherapie, sensomotorischen Einlagen und kombinierter Therapieform bei Patienten mit Plantarfasziitis - RCT

Ruth Kramer

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Zusammenfassung

Ziel: Die vorliegende Studie sollte bei Probanden mit Plantarfasziitis Beschwerden die Effektivität der Interventionsformen Physiotherapie unter Berücksichtigung der Gesamtstatik, die Wirksamkeit sensomotorischer Einlagen nach Jahrling und die der kombinierten Therapieform beider Interventionen evaluieren. 

Methode: Ein unabhängiger Prüfarzt randomisierte in Order of appearance 63 Probanden in eine der drei Interventionsgruppen. Die Probanden wurden über einen Zeitraum von drei Monaten behandelt. Einmal monatlich erfolgte eine Evaluation durch den Prüfarzt (T0, T1, T2, T3). Als Assessment wurde die American Orthopaedic Foot and Ankle Society-Ankle Hindfoot Scale (AOFAS-AHS) und das Behandlungsprotokoll für die Einlagenversorgung (T1, T2, T3) genutzt. Bei der kombinierten Interventionsform wurden beide Assessments verwendet. Nur das Protokoll für die Physiotherapie wurde vom Therapeuten erstellt. 

Ergebnis: In der Bewertung des AOFAS-AHS Gesamtscore war das Ergebnis der PT-Gruppe signifikant besser als in den anderen Gruppen, * p = 0,00, (ANOVA, 2-seitig) Die Verbesserung betrug 33,9%-Punkte als Differenz des Skalenwerts von T3 minus T0. Die PT&EL-Gruppe erreichte 19,8%-Punkte, die EL-Gruppe 14,1%-Punkte. In der Dimension Schmerz war die Verbesserung in der PT-Gruppe mit 48,8%-Punkten am höchsten, in der PT&EL-Gruppe betrug sie 36,9%-Punkte und in der EL-Gruppe 26,3%-Punkte. Hier war der Unterschied zwischen den Gruppen statistisch nicht signifikant, p = 0,08 (ANOVA, 2-seitig). In der Dimension körperliche Funktionsfähigkeit verbesserte sich die PT-Gruppe mit 24,5%-Punkten am meisten, die PT&EL-Gruppe um 10,1%-Punkte und die EL-Gruppe um 6,1%-Punkte. Der Unterschied zwischen den Gruppen war signifikant, * p = 0,00 (ANOVA, 2-seitig). Die Mittelwertunterschiede im gesamten Therapieverlauf (T0, T1, T2, T3) waren in allen Dimensionen in den drei Gruppen signifikant, * p = 0,00 (t-Test, 2-seitig). In der Dimension Ausrichtung des Sprunggelenks und desnRückfußes erreichte die Verbesserung der PT-Gruppe mit 21,4%-Punkten das beste Ergebnis, die EL-Gruppe erreichte 5,9%-Punkte, die PT&EL-Gruppe 2,4%-Punkte. Der Unterschied zwischen den Gruppen war signifikant mit * p = 0,04 (ANOVA, 2-seitig). In dieser Dimension war der Mittelwertunterschied im Therapieverlauf nur in der PT-Gruppe signifikant, * p = 0,01 (ANOVA, 2-seitig), in der PT&EL- und der EL-Gruppe nicht signifikant (t-Test, 2-seitig).

Schlussfolgerung: Mit dieser Studie konnte nachgewiesen werde, dass die Physiotherapie unter Berücksichtigung der Gesamtstatik das beste Therapieergebnis für die Plantarfasziitis erreichte. Die kombinierte Therapieform und die sensomotorischen Einlagen erzielten ebenfalls eine signifikante Verbesserung. Zur Ätiologie gab es in dieser Studie Hinweise auf eine Beteiligung von Rückenbeschwerden mit ausstrahlender Symptomatik. Vielleicht ermöglicht eine konsequente Absprache und enge Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Therapeuten und Einlagenherstellern in der kombinierten Therapieform ein noch besseres Ergebnis. 

Schlüsselwörter: Plantarfasziitis; Physiotherapie; Manuelle Therapie; Gelenkmobilisation; sensomotorische Einlagen; Rückenschmerzen

Artikel

Die Bedeutung der Kommunikation im physiotherapeutischen Prozess aus Sicht der Therapeuten

Ruth Kramer, Physiotherapie med 1, 2009

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Die Bedeutung der Kommunikation im physiotherapeutischen Prozess aus Sicht der Therapeuten. Eine qualitative und quantitative Studie
Ruth Kramer, Physiotherapie med. 2009.pd
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Bachelorarbeit

B.Sc. Physiotherapie, Hochschule Osnabrück, 2007

Die Bedeutung der Kommunikation im physiotherapeutischen Prozess aus Sicht der Therapeuten

Eine qualitative und quantitative Studie

Ruth Kramer

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Die Bedeutung der Kommunikation im physiotherapeutischen Prozess aus Sicht der Therapeuten
Ruth Kramer B.Sc. 2007.pdf
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